Hallo Köln #6

Zwischen meinem letzten Seminar und dem Sprachkurs (Englisch) hatte ich heute eine Stunde und da wir schön sonniges (herbstliches) Wetter hatten, besuchte ich endlich den Park, in den ich schon ewig will. Er liegt genau zwischen der Uni und mir zu Hause und damit laufe ich ständig daran vorbei, wenn ich von daheim zur Uni laufe und zurück. Von außen habe ich ihn bereits angeschmachtet und nun als ich etwas darin stöbern konnte, liebe ich ihn noch mehr. Ich denke im Friedenspark, wie das ganze offensichtlich heißt, werde ich öfters sein.

Außerdem stellte ich mich im Park noch einer persönlichen Herausforderung um wachsen zu können. Ich fragte eine wild fremde Frau, ob ich sie fotografieren könne und da ich nach hunderten Jahren mal wieder die Bearbeitungsfunktion an der Kamera für die Fotos nutze, gibt es das Foto von der netten Dame zwei mal, da ich mich nicht entscheiden konnte welches ich mehr mag.

Falls sich das jemand fragen sollte JA ich habe sie nicht nur gefragt ob ich sie fotografieren darf, sondern auch ob ich es auf meinem Fotografie Blog hochladen darf. Für beides bekam ich die Genehmigung.

An sich mag ich es meine Fotos direkt an der Kamera zu bearbeiten, wobei bearbeiten nur heißt, dass ich den Kontrast leicht erhöhe, aber da das ganze mit meiner großen Anzahl von Fotos immer so umständlich zeitaufwendig ist, lasse ich die Fotos meist unbearbeitet und lade sie euch quasi „roh“ hoch. Ist euch das schon aufgefallen, dass ich meine Fotos nicht bearbeite?

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3 Kommentare zu „Hallo Köln #6

  1. Erstmal: Ich bin so stolz auf dich!!!
    Jemand völlig Fremdes zu fragen, ob man sie/hin fotografieren darf, erfordert Mut. Toll, dass du es geschafft hast, diese Hürde zu überwinden.

    Was die bearbeiteten, bzw. unbearbeiteten Bilder betrifft: Ja, mir fällt es auf. Aber ich denke, das ist eben so, weil ich mich selbst mit Bildbearbeitung auskenne – da hat man einfach ein Auge dafür.
    Von den beiden Bildern mit der Frau mag ich das erste lieber. Die Farbgebung ist perfekt. Bisschen düster, bisschen herbstlich – aber passend.
    Das andere ist mir ZU dunkel.

    Deine Bilder erinnern mich diesmal an graue Novembertage – sie haben sowas melancholisches. ❤

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